Internationale Chorakademie


Wir über uns



Geschichte

1991 Dr. Bodo Bischoff (Berlin) gründet die Österreichische Chorwoche und übernimmt die musikalische Leitung.
2001 Nach ihrem 10-jährigen Bestehen wird die Österreichische Chorwoche in Internationale Chorakademie umbenannt. Mit der Umbenennung ist eine Neukonzeption der musikalischen Arbeitswoche verbunden.

Zielsetzung

Innerhalb der Musikwoche wird mit ca. 50-80 SängernInnen, die an der Einstudierung anspruchsvoller Chorwerke interessiert und für eine intensive Probenarbeit motiviert sind, a-capella- und sinfonische Chorliteratur einstudiert und in öffentlichen Konzerten aufgeführt.

Alle Sänger werden durch umfassende chorische Stimmbildung betreut und gefördert. Darüber hinaus erhalten die Sänger während der Arbeitsphase Einzelstimmbildung in der von ihnen optierten Anzahl. Nach Maßgabe der noch vorhandenen Plätze können auch die übrigen Sänger Einzelstimmbildungseinheiten buchen.


Teilnehmer

ambitionierte Sängerinnen und Sänger, die bereits über ausreichende Chorerfahrung verfügen.

Kontinuität

Die überwiegende Mehrheit des Chores (ca. 70-80%) wirken seit Jahren regelmäßig an der Arbeitswoche mit. Dies ist ein Grund dafür, daß sich die Leistungsfähigkeit des Chores und des einzelnen Sängers kontinuierlich verbessern konnte. Dadurch ist es in relativ kurzer Zeit möglich, einen homogener Chorklang zu entwickeln und qualitativ anspruchsvolle Werke zu erarbeiten.

Stimmbildung

Ein qualitätsbestimmendes Merkmal der Chorakademie besteht in der chorischen Stimmbildung. Die Arbeit an Atmung, Haltung und Stimme bilden aufeinander bezogen hier den Schwerpunkt. Sie zielt auf ein physiologisch stimmiges, damit vor allem die Leistungsfähigkeit der Stimme entwickelndes Singen.
Für die Betreuung der verschiedenen Stimmgruppen stehen Stimmbildnerin und/oder Stimmbildner zur Verfügung, so daß in allen Proben eine optimale Betreuung gewährleistet ist.

Repertoire

100 Werke der geistlichen und weltlichen Chormusik in unterschiedlicher Besetzung mit und ohne Instrumentalbegleitung.



Zuletzt aktualisiert: 30.08.2006

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